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Ist die angekündigte Erhöhung der Frachtcontainer-Kontrollen durch Maersk eine Bedrohung für Ihr Unternehmen?

Im Januar 2019, kündigte Maersk an, dass sie Stichprobenartig Schiffscontainer (CTUs) mit physischen Inspektionen in einer Reihe von Häfen vorbereiten. Maersk erklärte, "Wir hoffen, durch die Durchführung dieser Containerinspektionen einen Teil des Risikos von "falsch deklarierten" oder "falsch beladenen Containern" für alle am Umschlag und Transport von Gütern beteiligten Parteien zu beseitigen und auf eine allgemeine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit in der containerisierten maritimen Lieferkette hinzuarbeiten". Maersk hofft, dass die gesammelten Daten dazu beitragen werden, Verfahren zu entwickeln, die die Richtigkeit der Ladungsbeschreibungen gewährleisten und die Anwendung des Verhaltenskodex für das Packen von Beförderungseinheiten (nach CTU-Code) verbessern.

65 % der Vorfälle bei Containertransporten sind auf schlechte Verpackung und Sicherung zurückzuführen, die ein echtes Risiko für die Ladung, das Handlingpersonal und die Umwelt darstellen. Folglich steht die unsachgemäße Sicherung von Frachten ganz oben auf Maersk's Beobachtungsliste und Maersk hat erklärt, dass bei Sendungen, die nicht korrekt gesichert wurden, Korrekturmaßnahmen auf Kosten des Absenders oder Empfängers folgen werden. Diese Kosten sind nicht die einzige Bedrohung für Ihr Unternehmen. Das Warten auf einen „Besserverlad“ zur Einhaltung des CTU-Codes verzögert die Fracht, erhöht Ihre Kosten und wirkt sich möglicherweise auf Ihren Ruf und Ihre Kundenbeziehungen aus.

Die Versicherer haben die Nachricht von diesen Inspektionen begrüßt und andere Reedereien aufgefordert, Maersk zu folgen. Peregrine Storr‘s Fox, Risikomanagement-Direktor führender Schifffahrtsversicherer, TT Club, hat erklärt, dass sie sich bei der International Maritime Organization (IMO) für eine Intensivierung der Inspektionen einsetzen. Obwohl die eine Anforderung der IMO-Gesetzgebung ist, erfüllen derzeit nur 6 Regierungen ihre Verpflichtungen. Herr Storr Fox erklärte: "Wir glauben, wenn es kommerziellen Unternehmen gestattet wäre, diese Inspektionen durchzuführen, wäre es effektiver."

Diese Entwicklungen unterstreichen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit einem kompetenten Ladungssicherungspartner, der fachkundige Beratung und Schulung anbieten kann, um sicherzustellen, dass die in Ihrer Lieferkette eingesetzten Ladungssicherungstechniken dem CTU-Code entsprechen. VTT-Cordstrap ist der weltweit führende Spezialist für Ladungssicherung und das einzige Unternehmen mit einem wirklich globalen Support-Netzwerk. Unsere innovativen und effizienten Ladungssicherungslösungen werden durch die Zertifizierung durch alle wichtigen Aufsichtsbehörden wie den Germanischen Lloyd, die IMO und Mariterm AB unterstützt. Die Systeme von VTT-Cordstrap wurden auch von der American Association of Railroads vollständig zugelassen, was besonders beruhigend ist, wenn Sie erfahren, dass Sendungen sowohl bei der Ankunft in den US-Häfen als auch an den Abfahrtsorten stichprobenartig kontrolliert werden.

Schäden in der Lieferkette sind oft auf eine schlechte Praxis im gesamten Verpackungsprozess sowie eine falsche Lastverteilung und unzureichende Ladungssicherung zurückzuführen. Durch die Standardisierung und Verbesserung der Ladungssicherungsmethoden stellt VTT-Cordstrap „Best Practices“ sicher und verbessert die Arbeitsabläufe in Ihrer gesamten Logistikkette. Unsere Experten können Sie umfassend über CTU-kompatible Lösungen für alle Ihre Sendungen beraten.

Um mehr darüber zu erfahren, wie VTT-Cordstrap Ihrem Unternehmen helfen kann, Risiken im Zusammenhang mit neuen, wachsamen Inspektionssystemen zu vermeiden und den Betrieb in Ihrer intermodalen Lieferkette zu rationalisieren, sprechen Sie mit einem unserer Experten.


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